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Vita

Die Sopranistin Meret Roth studierte an der Zürcher Hochschule der Künste und schloss dort vor Kurzem ihren Master in der Klasse von Jane Thorner-Mengedoht mit Auszeichnung und Preis der Werner und Berti Alter-Stiftung ab. Den Bachelor absolvierte sie mit Schwerpunkt auf Barockgesang bei Jill Feldman. Meret Roth studierte parallel zum Musikstudium Publizistikwissenschaft und populäre Kulturen an der Universität Zürich, wo sie ebenfalls im Jahr 2015 erfolgreich mit dem Master abschloss.

Meret interessiert sich nicht nur für die Interpretation barocker- wie auch zeitgenössischer Werke, Musiktheater und Improvisation, sondern widmet sich auch mit grosser Hingabe dem Kunstlied und dem Ensemblegesang. Neben Engagements als Sopranistin im klassischen und barocken Konzertfach, ist sie als Sprecherin und Schauspielerin tätig.

Im Januar 2016 trat sie als Solistin mit dem Sinfonieorchester des Bayrischen Rundfunks im Rahmen der Musica viva-Reihe auf bei einer Uraufführung eines Werkes von Isabel Mundry unter der Leitung von Susanna Mälkki.

Als Sängerin der Lucerne Festival Academy trat sie im August 2014 unter der Leitung von Sir Simon Rattle in Luciano Berio’s ‚Coro‘ für 40 Solostimmen und Orchester auf.

Sie ist Mitglied des Barockensembles  Ensemble Lusciniol, des Vokalensembles The Zürich Chamber Singers, wie auch des Ensembles BESUCH DER LIEDER von Edward Rushton.

Wichtige künstlerische Impulse erhielt Meret Roth an Meisterkursen und Workshops bei Barbara Hannigan, Donatienne Michel-Dansac, Marijana Mijanovic, Sarah Maria Sun, Daniel Fueter und Jakob Stämpfli.

Meret Roth tritt seit ihrem siebten Lebensjahr regelmässig bei Theater-, Musical- und Fernsehproduktionen auf. Dazu zählt unter anderem die Rolle der Lucy in Menottis The Telefone, Erste Dame in Mozarts Zauberflöte, Anne Frank (Das Tagebuch der Anne Frank) der English Theatre Groupe of Zug, Madeleine in der Sitcom Fertig Lustig (Schweizer Fernsehen) und die Rolle der Bastienne in Mozarts Bastien und Bastienne.

Meret Roth wirkte in einigen Uraufführungen mit. Dazu zählen das zeitgenössische Musiktheater Der unbekannte Vogel (Komposition: Martin Derungs), das experimentelle Musiktheater Gedankensprünge – Zu keiner Zeit betreten (Komposition: Raimund Vogtenhuber) und die Johanneskantate in erweiterter Tonalität von Johann Sonnleitner. Im Juni 2013 war sie im Rahmen der Zürcher Festspiele in einer Persiflage von R. Wagners Oper Tannhäuser in der Rolle des Walters von der Jodelweide zu sehen.

Meret Roth lebt zur Zeit in Paris, arbeitete in der Marketing-Abteilung des Zürcher Opernhauses und bildet sich bei der Schweizer Sopranistin Barbara Böhi gesanglich weiter. Ausserdem unterrichtet sie privat Gesang.

 

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